Seit Freitagnacht schlägt das
Herz des Gymnasiums Freudenhain im bi-nationalen Takt: Zum ersten Mal
weilt eine Gruppe französischer Schüler von der Atlantikküste im Alter
von 15 bis 17 Jahren in Passau. Auf Initiative des
französischen Musiklehrers Marc Guillard und der deutschstämmigen
Deutschlehrerin Cornelia Beuchert vom Lycée Clemenceau aus Nantes sowie
des Fachleiters für den Musikbereich Matthias Seibold vom
Auersperg-Gymnasium kam dieser Austausch erstmals zustande. Von den
1500 Schülern und Studenten des Lycée Clemenceau besuchen 200 den
musikalischen Zweig des Gymnasiums, sei es als Chorist oder
Instrumentalist. In Frankreich sind Gymnasien, die einen musischen
Zweig anbieten, Seltenheit. Es gibt davon nur zirka 40, während in
Deutschland allein Bayern die gleiche Anzahl hat.
Nicht die Sprache, sondern die Musik soll das Bindeglied zwischen Deutschen und Franzosen sein. Die 22 Oberstufenschüler des Lycée Clemenceau sind allesamt Mitglieder des Schulorchesters, das in seiner vollen Besetzung 32 Musiker zählt. Sie wollen mit den 50 Schülern des deutschen Schulorchesters gemeinsam musizieren und proben deshalb seit Samstagmorgen mit voller Konzentration. Sprachschwierigkeiten werden Dank der Musik spielend überwunden. Unsere französischen Gäste freuen sich aufrichtig, hier in Passau zu sein. „Und die Begeisterung und der Einklang zwischen Deutschen und Franzosen sind noch wichtiger als die musikalische Perfektion“, meint der französische Musiklehrer Marc Guillard. Höhepunkt dieser ersten gemeinsamen Tage wird die Mitwirkung der französischen Gäste am Jahreskonzert des Auersperg-Gymnasiums am Dienstag, dem 12. April, um 19h sein.
AUERSPERGER JAHRESKONZERTE
Die Jahreskonzerte werden sich heuer in der Struktur von denen der vergangenen Jahre unterscheiden: Außer der Bigband, die an beiden Abenden das gleiche Programm spielt, wird das restliche Programm nur ein Mal aufgeführt. Am Dienstagabend liegt der Schwerpunkt auf den deutsch-französischen Orchesterdarbietungen und dem musikalischen Beitrag zum 150-jährigen Bestehen der deutsch-japanischen Freundschaft, während am Mittwoch der Chor und die Solisten vermehrt zum Zug kommen. Zudem wird der österreichische Jazzchorspezialist Stefan Foidl, der bei den jährlichen Probentagen des Auersperg -Gymnasiums einen Workshop „Jazzchor“ leitete, eigene Arrangements dirigieren.
Nicht die Sprache, sondern die Musik soll das Bindeglied zwischen Deutschen und Franzosen sein. Die 22 Oberstufenschüler des Lycée Clemenceau sind allesamt Mitglieder des Schulorchesters, das in seiner vollen Besetzung 32 Musiker zählt. Sie wollen mit den 50 Schülern des deutschen Schulorchesters gemeinsam musizieren und proben deshalb seit Samstagmorgen mit voller Konzentration. Sprachschwierigkeiten werden Dank der Musik spielend überwunden. Unsere französischen Gäste freuen sich aufrichtig, hier in Passau zu sein. „Und die Begeisterung und der Einklang zwischen Deutschen und Franzosen sind noch wichtiger als die musikalische Perfektion“, meint der französische Musiklehrer Marc Guillard. Höhepunkt dieser ersten gemeinsamen Tage wird die Mitwirkung der französischen Gäste am Jahreskonzert des Auersperg-Gymnasiums am Dienstag, dem 12. April, um 19h sein.
AUERSPERGER JAHRESKONZERTE
Die Jahreskonzerte werden sich heuer in der Struktur von denen der vergangenen Jahre unterscheiden: Außer der Bigband, die an beiden Abenden das gleiche Programm spielt, wird das restliche Programm nur ein Mal aufgeführt. Am Dienstagabend liegt der Schwerpunkt auf den deutsch-französischen Orchesterdarbietungen und dem musikalischen Beitrag zum 150-jährigen Bestehen der deutsch-japanischen Freundschaft, während am Mittwoch der Chor und die Solisten vermehrt zum Zug kommen. Zudem wird der österreichische Jazzchorspezialist Stefan Foidl, der bei den jährlichen Probentagen des Auersperg -Gymnasiums einen Workshop „Jazzchor“ leitete, eigene Arrangements dirigieren.