Auersperg-Gymasium
Passau Freudenhain
Schüler
- Jugendchorfestival 2011
- Konzert LeistungsQurs Q11
- Alteglofsheim 2011
- Bilder aus Alteglofsheim
- Jugend musiziert 2011
- Der letzte LK Musik verabschiedet sich (Nov. 2010)
- Hansi Hinterseer zu Besuch in Passau
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Jugendchorfestival 2011
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PNP 23.11.2011
Musikalischer Querschnitt von Volkslied bis Rock
Abschlusskonzert zum Internationalen Jugendchorfestival im Großen Rathaussaal
Musische Reifeprüfung

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Im
Rahmen ihres praxisorientierten Seminars im Fach Musik hat die
Freudenhainer Q11 nicht nur ein Konzert organisiert, sondern dies auch
selbst gestaltet. Den Vergleich mit den Leistungen des bisherigen
Leistungskurses haben die jungen Musiker dabei durchaus bestanden. Die
19 Schüler bauen auf Teamarbeit – vor wie hinter den Kulissen, wie
schon das einheitliche T-Shirt mit „LeistungsQurs“-Logo beweist. Vor
den Kulissen bedeutet das ein Programm mit vielen Ensemblestücken, die
zeigen, dass die Musiker sich − abgesehen von einigen
Intonationsschwierigkeiten − souverän durch die musikalischen Stile und
Jahrhunderte bewegen, wenn auch die vielzitierte „erste Muse“ ein wenig
ins Hintertreffen geriet. Dabei beherrschen die Mitwirkenden meist
nicht nur eines, sondern mehrere Instrumente – manche vom Kontrabass
bis zu Sopranblockflöte. Das Instrument, das alle beherrschen, ist die
Stimme. Ob im Abendlied zu Beginn des Konzerts oder mit der
a-cappella-Bearbeitung der „Engel“ der nicht ganz unumstrittenen Gruppe
Rammstein wird deutlich, dass die Schüler einer Chortradition
entstammen, die viel Wert auf Stimmbildung legt. Und damit vermittelt
die Schule eine wesentliche der oben bereits erwähnten
Schlüsselqualifikationen, die in diesem Konzert hörbar umgesetzt wurde.
Dabei fehlt auch das nötige Augenzwinkern nicht, wenn in Brahms
Ungarischem Tanz Nr. 5 plötzlich zwischendurch zum heiteren Stückeraten
moduliert wird oder Tschaikowksis „Tanz der Zuckerfee“ einen Text aus
der Feder eines der Mitwirkenden erhält, der in dadaistischer Manier
Familienmitglieder, Kinderbuchautoren oder einfach das Alphabet zu
erfrischend sinnentleertem „Blablabla“ kombiniert. Dieses Augenzwinkern
findet sich übrigens auch in der gekonnten Conference, die durch das
Programm lotste.
Fazit: kein Abgesang auf den alten
Leistungskurs, sondern ein Beweis dafür, dass musi(kali)sche Bildung
mehr als trockenes Schulwissen vermittelt – nämlich Kreativität,
Begeisterungsfähigkeit und Teamgeist. In diesem Sinn haben die Schüler
die Reifeprüfung bestanden.
Uta Norpoth
Musikalischer „Ausnahmezustand“
am Auersperg-Gymnasium
Rund
200 Schüler des Auersperg-Gymnasiums haben an der „Musischen Woche“ in
der Musik Akademie Alteglofsheim teilgenommen. Die Klänge der
verschiedenen Chöre (Ltg: Claudia Seibold, Margit Weinberger, Kurt
Brunner), des Oberstufenorchesters (Ltg: Matthias Seibold) und der
Bigband (Ltg: Christoph Rose) erfüllten von morgens bis abends das
gesamte Schloss. Proben des P-Seminars „Konzert“ der Q 11, verschiedene
Kammermusikgruppierungen und die Schulband (Ltg: Bernhard Glessinger)
füllten etwaige zeitliche oder akustische Lücken. Als besonders
bereichernd empfanden die Schüler das Angebot der Stimmbildung in
Kleingruppen durch die Gesangspädagogin Barbara Bübl. Der renommierte
Jazzchorleiter Stefan Foidl aus Wien erarbeitete mit den Schülern des
Oberstufenchors Arrangements von Jazzstandards sowie eigene
Kompositionen. Für besonders interessierte Schüler wurden zusätzlich
Workshops zu den Themen Vokalimprovisation (Ltg: Stefan Foidl)und Rock-
und Popklavier (Ltg: Steffi Rösch) angeboten. Intellektueller Höhepunkt
der Woche war zweifelsohne der philosophische Exkurs zum Thema „Was ist
Kunst?“ (Ltg: Katharina Martin). Abendliche Tanz- und Schafkopfrunden
verhalfen den Teilnehmern dann endgültig zur nötigen Bettschwere. Der
Öffentlichkeit präsentiert werden die Ergebnisse der „Musischen Woche“
am 2.März (Konzert P-Seminar, Festsaal Freudenhain) und am 12./13.April
(Jahreskonzerte, Rathaussaal).
Jugend musiziert
Regionalwettbewerb1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb
| Gesang | Bettina Bauer (K 13) |
| Theresa Pilsl (K 13) | |
| Hannah Seidl (Q11) | |
| Veronika Würfl (Q 11) | |
| Blockflötenensemble: | Nikola Steinhardt (9a) |
| Johanna Trager (9c) | |
| Rebecca Fichtl (9a) | |
| Isabella Scharz (8a) | |
| Zeitgenössische Musik: | Antonia Schwarz (Q11) |
| Katharina Schwarz (9a) | |
| Veronika Seibold (10a) | |
| Klara Wartner (Q12) | |
| Bläserensemble: | Verena Lang (Q12) |
| Sebastian Meindl (Q 12) | |
| Tobias Straub (K14) | |
| Anna Wagner (Q12) | |
| Klara Wartner (Q12) | |
| Streichensemble: | Sebastian Schlootz (10a) |
Wir gratulieren allen Schülern und Lehrern ganz herzlich!
Goodbye, my fair ladies and
gentlemen
Der letzte LK Musik des Auersperg-Gymnasium
verabschiedet sich
Mit
einem bezaubernden Konzert verabschiedete sich der letzte Leistungskurs
Musik von Freudenhain von ihrer Leiterin Frau Brigitte Glas und der
gesamten Schulfamilie. Dieser Abschied mag etwas verfrüht wirken
angesichts des „erst“ im März stattfindenden Abiturs, doch dieses
Konzert war auch Bestandteil der Facharbeit der LK Schülerin Bettina
Bauer. Für sie galt es den Bogen zu spannen zwischen einer
Veranstaltung, in denen einzelne Schüler des mit 20 Schülern nicht
gerade kleinen Leistungskurses ihr Können als Solisten noch einmal
unter Bewies stellen sollten und einer Gemeinschaftsaktion unter dem
Motto „My fair Lady – Lassen Sie sich verführen“. Diese Aufgabe ist der
18 jährigen Schülerin ausnahmslos gelungen.
Mit noch
völlig
zersausten Haaren und Hausschuhen an den Füßen schlurft da zunächst
einmal die Requisiteurin (Melanie Lindner) auf die Bühne und ist völlig
außer sich, dass das Publikum bereits brav auf seinen Plätzen sitzt.
Die Erklärung ist schnell gefunden, der Beginn der Veranstaltung ist
auf den Eintrittskarten zu früh angegeben, die Künstler aber noch nicht
im Haus. Was nun tun? Das Publikum ist schon da, also muss Abhilfe
geschaffen werden, eben mit den Darbietungen des LKs. Was nun als
„improvisiertes Vorprogramm“ geboten wurde, konnte sich hören lassen:
Eine Reise durch die musikalische Geschichte, vornehmlich mit
beeindruckendem Gesang. Kein Wunder, gehen doch aus dem Leistungskurs
mit Bettina Bauer und Theresa Pilsl zwei Sopranistinnen hervor, die für
ihr junges Alter schon außerordentliche Stimmen besitzen und auch
bereits kleinere Gesangsrollen im Stadttheater übernommen haben. Aber
auch die dritte im Bunde der Sopranistinnen, Magdalena Haberl, sowie
der gesamte Chor des LKs brauchten sich nicht zu verstecken. Die
Instrumentalsolisten standen den gesanglichen Darbietungen in nichts
nach. Julian Vicari, Stephan Sigl (beide Klavier), Julian Honsberg
(Cello), Thomas Plewnia (Geige) und Hanna Ponigl (Fagott) überzeugten
mit großer Konzentration und Virtuosität. Dass bei diesem
großen
Kurs nicht noch mehr Solisten zu hören waren, lag alleinig daran, dass
ein Großteil großzügig darauf verzichtete, ihr Können auch zu beweisen,
um nicht den Rahmen der Veranstaltung zu sprengen. Nicht nur darin
zeigt sich das starke Gemeinschaftsgefühl, das diesen Kurs auszeichnet.
Jeder hilft, wo er kann und unterstützt den anderen, wo es geht. Hier
muss Marlene Brunner genannt werden, die nicht nur in diesem Konzert,
besonders im zweiten Teil, sondern über die letzten Jahre hinweg, immer
wieder Mitschülern als Klavierbegleitung gedient hat.
Nach
der
Pause, aber nun endlich „My fair lady“. Hier gab es nicht nur
Bezauberndes zu hören, sondern auch zu sehen. Mit viel Liebe zum Detail
sorgte die Auswahl der Requisiten dafür, sich leicht in die Welt der
Eliza Doolittle einfühlen zu können. Sinnvolle Kürzungen ließen den
Ablauf der Handlung noch erkennen, dienten aber gekonnt dazu, den
Rahmen der Veranstaltung nicht zu sprengen. Alle Darsteller (u.a.
Viktor Gerhardinger, Konrad Bahle, Christi Davidean, Lisa Zellner)
zeigten große Spielfreude und überzeugten in ihren Rollen und mit ihrem
Gesang. Besonders herauszustellen ist aber Christiane Karlstetter, die
mit temperamentvoll-engagiertem Spiel und souveräner Stimme eine so
bezaubernde Eliza mimte, dass das Publikum am Ende richtig böse sein
musste auf Professor Henry Higgins (Thomas Plewnia) ob des Umgangs mit
seiner Schülerin.
Die Vorankündigungen hatten nicht zu
viel versprochen, - dieser Abend war bezaubernde Verführung
pur.
Stephanie Holly
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Sonniges
Seniorenkonzert bei Schnee- und Graupelschauer
Bilder: Elena Urlbauer, Gesang, Saskia Schröger, Klavier, Unterstufenchor
Das Wetter spielte an diesem Konzertnachmittag verrückt, es schneite, obwohl man im Oktober doch noch eher mit altweiberlichen Sonnenstrahlen rechnet. Aber die Senioren der Stadt ließen es sich nicht nehmen und kamen ins Schloss, um in altbewährter Tradition das eigens für sie organisierte Konzert zu genießen. Die fröhlichen Lieder des Unterstufenchores leiteten das Programm der Solisten ein, das dieses Jahr der unterhaltsamen, eingängigen E-Musik gewidmet war. Klavierstücke von Chopin und von Brahms, gespielt von Judith Veit, Saskia Schröger und Hatti Seidl, wechselten sich mit den Gesangsbeiträgen von Elena Urlbauer (Brahms) und Carmen Hofbauer (Schubert) ab. Auch die anderen solistischen Darbietungen der Leistungskursler Anna Preinfalk (Violoncello), Tobias Straub (Horn) und Christiane Karlstetter (Querflöte) waren von beeindruckendem Niveau. Gekonnte Abrundung erfuhr dieses Konzert durch die Canzonetta von Mendelsohn-Bartholdy dargeboten von dem Auersperg-Streichquartett (Eva und Anna Preinfalk, Thomas Plewnia, Franziska Seibold) das bereits bei anderen Kulturveranstaltungen in Passau brillierte. Mit diesem kleinen aber feinen Konzert spielten die Schüler ein bisschen Sonnenschein in jedes Zuhörerherz an diesem unüblich kalten Oktobertag. Die Senioren dankten es den Schülern mit großem Applaus.
Stephanie Holly
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Wie alljährlich im März rückten auch dieses Jahr wieder unsere musischen Schülerinnen und Schüler in die Musikakademie nach Alteglofsheim ein, nicht mit Sportgerät und Trainingsanzug, sondern mit Stimmgewalt und Musikinstrument. Weit gefehlt, wer glaubte, die Musen übten in dem Schloss, das der Reichsgraf von Königsfeld zu einem der prachtvollsten Adelssitze des Spätbarock in Altbayern ausgebaut hatte, die reine Muße. Nein- dort wurde mit höchster Konzentration und intensivstem Arbeitseinsatz eine Woche lang musiziert, um für das Jahreskonzert im Rathaussaal am 24. und 25. März bestens vorbereitet zu sein. Vorab aber beschenkten sich die Musizierenden am Ende der Woche erst einmal selbst mit einem über dreistündiges, anspruchsvolles Programm.
Das Oberstufenorchester unter der Leitung von Matthias Seibold probte mit genauso großer Hingabe Haydns Cellokonzert, wie es sich danach auch auf den Fluch der Karibik stürzte.
Auch die Bigband unter Christoph Rose spielte, solange der Ansatz hielt. Über 100 Schülerinnen und Schüler sangen unter der Leitung von Claudia Seibold im Oberstufenchor Werke von Heinrich VIII. bis Eric Whitacre. Ein besonderer Glanzpunkt an diesem Probenabschlussabend waren die „Freudenhain Bad Guys“ der 10. Klassen, unter ihrem Leiter Kurt Brunner, die ein sorgfältig gewähltes Programm präsentierten, das den Bogen von der Ars Nova bis zur Moderne spannte.
Damit die Stimmen der jungen SängerInnen zu vollendetem Klang gelangten, konnten sie sich in Einzelstimmbildung bei Stimmbildnerin Barbara Bübl „trainieren“ lassen.
Da die einzelnen Kurskonzerte auch vor der Tür standen, absolvierten viele unserer Musen ein straffes Probenprogramm von früh bis spät abends. Doch bei all dieser intensiven und hervorragenden Probenarbeit vermittelten alle Beteiligten, wie viel Freude sie beim gemeinsamen Singen, Musizieren und Schauspielen erleben.
So blieb insgesamt für Alle wenig Muße - wenigstens nicht im üblichen Sinne, doch vielleicht in ihrem ursprünglichsten als eine Zeit, die sicher Lehrer wie Schüler beglückend und erfüllt erlebt haben - auch für mich in meiner Eigenschaft als Nachtwächterin.
Monika Fecher
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Staffellauf am Freudenhain
Die Leistungskurse Musik der Jahrgangsstufen 12 und 13 sowie die P-Seminaristen der Q11 boten ein unterhaltsames Programm in drei Konzerten
Konzertmäßig
wurde in den letzten beiden Wochen am
Auersperg-Gymnasium einiges geboten. In drei Konzerten, die in ihrer
Gestaltung
nicht unterschiedlicher sein konnten, zeigten die Schüler der
Jahrgangsstufen
11, 12 und 13 ihr musikalisches Können.
Einen
äußerst humorvollen und geistreichen Auftakt bot der
LK 12 unter der Leitung von Brigitte Glas. Mit einem eigens für Musiker
erstellten Programmvorschlag präsentierte „Freudenhain TV“ „Musik auf
sechs
verschiedenen Kanälen“. Auf diese Weise wurde dem Publikum ein
kurzweiliges
Programm angeboten, bei dem U-Musikstücke wie ein gesungener Can Can
oder das
Duett „Mausi“ aus „Viktoria und ihr Husar“ den bravourös und
meisterlich
gespielten „E-Musikstücken“ (u.a.
von
Eva Preinfalk, Theresa Pilsl und Thomas Plewnia) einen gelungenen
Rahmen gaben.
Wer sich bei diesen musikalischen Highlights wider Erwarten langweilte
oder ein
bisschen Eigentätigkeit brauchte, der dufte sich an einem
Kreuzworträtsel und
einem Sudoku, abgedruckt auf dem (Fernseh)-Programmheft erproben.
Die
nächste Etappe dieses Staffellaufs absolvierten 14
Schülerinnen und Schüler des P-Seminars Musik der Q11 unter der Leitung
von
Bernhard Glessinger. Da im G8 die Leistungskurse abgeschafft sind,
besteht für
musisch interessierte Schüler die Möglichkeit im Rahmen eines
P-Seminars, ihre
musischen Fähigkeiten zu verbessern und unter Beweis zu stellen. Unter
dem
Titel „Musolution“ - eine anglisierte Verschmelzung der Begriffe Musik
und
Evolution – bot dieses Seminar dem musikwissenschaftlichem eher
unbeflecktem
Hörer, eine Kurzreise samt Unterweisung durch die Musikepochen von der
Renaissance
(Thomas Morleys Madrigal „April is in my mistress face“) bis zur
heutigen
Moderne (The baseballs, „Umbrella“). Auch berühmte Musikstücke wie der
„Sommer“
aus Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ (Franziska Seibold) und dem
„Türkischen
Marsch“ von Mozart (Aneas Meier und Maxi Lindmeier) durften an diesem
Abend
nicht fehlen. Durch das Programm führte charmant und witzig das
Moderatorenpaar
Magdalena Murr und Hubertus Kerscher, die, entsprechend der Zeiten, die
durchlaufen wurden, dreimal ihre Garderobe wechseln mussten.
Der
Endspurt war den „alten Hasen“, den Schülern des
Musikleistungskurses der K13 vorbehalten. Mit schlichter, dezenter
Eleganz
gestalteten sie ihr letztes Konzert am Freudenhain und beeindruckten
mit ihren
musikalischen Darbietungen auf höchstem Niveau. Da viele der
Schülerinnen und
Schüler in diesem Kurs Gesang als Hauptfach gewählt hatten, war der
erste Teils
des Abends hauptsächlich Arien und Duetten gestundet. Dabei boten nicht
nur das
reizende Papagena/Papageno-Paar Carmen Hofbauer und Benedikt Plankl
einen
Beweis ihres gesanglichen Könnens. Beeindruckend aber waren auch die
instrumentalen Darbietungen der Bläser (Verena Dichtl, Saxophon und
Tobias
Straub, Horn), der Pianisten (Anna und Viktoria Targoni) sowie der
Cellistin
(Anna Preinfalk). War der erste Teil des Konzerts eher verhalten und
ernst
gestaltet, um der Trauer über das baldige Ende der Schulzeit zum
Ausdruck zu
bringen, so stand der zweite ganz unter der Freude, zwei Jahre lang
erfolgreich
miteinander musiziert zu haben; Zwei Jahre Leistungskurs Musik
schmieden
zusammen und sie bieten jedem einzelnen auch die Möglichkeit sich
musikalisch
in einem Maße weiter zu entwickeln, was leider kein P-Seminar wird
bieten können.
Abschließend
bleibt zu sagen, dass alle drei Konzerte sich nicht
zu verstecken brauchten. Die Schüler bewiesen bei allen drei
Veranstaltungen
hervorragende musikalische und unterhaltende Leistungen. Den
Zieldurchlauf
dieser Konzertstaffel werden alle Schüler gemeinsam absolvieren: Am 24.
und 25.
März jeweils um 19.00 Uhr findet das Jahreskonzert von Freudenhain
statt.
Stephanie
Holly
