Auersperg-Gymasium Passau Freudenhain
Projekte
Orchesteraustausch mit Nantes 2011
Das Lycée Clemenceau
Die Schule Lycée Georges Clemenceau ist ein französisches Gymnasium für allgemeine Bildung und Technologie. Es besteht seit 1808 und ist damit das älteste Gymnasium im Gebiet Loire-Atlantique.
Zurzeit besuchen circa 1800 Schüler das Lycee, wobei eine Klasse bis zu 40 Schüler umfassen kann.
Nach dem ersten Schuljahr am Lycée, der Seconde (vergleichbar mit unserer 10.Klasse), müssen sich die Schüler für eine von drei Profilrichtungen entscheiden. Sie können dabei zwischen einem literarischen, einem wirtschafts-sozialwissen-schaftlichen und einem naturwissenschaftlichen Zweig wählen und so für die letzen zwei Jahre bis zum Abitur einen Schwerpunkt setzen. Obligatorisch für alle Studenten sind folgende Fächer: Französisch und Literatur, Philosophie, Geographie, Geschichte und Staatsbürgerkunde, zwei Fremdsprachen, Mathematik, Sport, Biologie und Physik beziehungsweise Chemie und ein akademisches Forschungs-projekt freier Wahl.
Neben dem Lycée mit dem Ziel Abitur gibt es aber auch noch die „Classes Préparatoires“. Dabei werden angehende Studenten auf die Aufnahmeprüfungen an die Eliteuniversitäten vorbereitet. Hier gibt es wiederum die literarische, die wirtschaftliche und die naturwissenschaftliche Ausrichtung.
Bepunktet wird am Lycee nicht von 0-15, sondern von 0-20. Die Bepunktung umfasst Klausuren genauso wie Hausaufgaben.
Schulen in Frankreich sind grundsätzlich Ganztagsschulen. Aufgrund der enormen Fächeranzahl und der Tatsache, dass eine Schulstunde nicht wie in Deutschland 45 Minuten, sondern 55 Minuten dauert, sind die Schultage in Nantes sehr lang. Es kann durchaus vorkommen, dass für manche Schüler der Unterricht erst um 20.00 Uhr endet.
Dem Lycée Clemenceau angeschlossen ist ein Internat. Deshalb bietet die Kantine des Lycées Frühstück, Mittagessen und Abendessen an.
Für sozial schwächere und dadurch wenig integrierte Schüler wird ein eigener Theaterkurs angeboten. Wie bei uns gibt es auch die Wahlfächer Chor und Orchester. Allerdings wird auf besondere musikalische Aktivitäten, wie z.B. unseren Orchesteraustausch, weniger Rücksicht genommen als in Freudenhain. So wurden die französischen Orchestermitglieder für Proben nicht vom Unterricht befreit und auch die Teilnahme an unserem gemeinsamen Ausflug an die Atlantikküste war nicht für alle möglich.
Proben und Konzert in Nantes
>Die Ruhe vor dem Sturm<
Samstagmorgen um 9.30 Uhr ging das „Spektakel“ los: Probe!
Von keiner Intonation, keinem Rhythmusgefühl und keinem musikalischem Gespür reifte das Oberstufenorchester des Auersperg-Gymnasiums innerhalb von einer Woche zum beinahe perfekten Orchester.
Dieses Wunder war einzig und allein das Verdienst zweier Lehrkräfte, die den Unterschied zwischen französischer und deutscher Mentalität nicht besser verkörpern könnten:
Unser Gastgeber, Mark Guillard, war stets leicht zufrieden zu stellen. (Hatte aber auch nie das Bedürfnis uns mitzuteilen, falls etwas doch noch nicht ganz zu seiner Zufriedenheit interpretiert wurde). Weitaus mehr Probleme hatte das Orchester mit dem Dirigat des Musiklehrers, das von sehr interessant bis unverständlich alles beinhaltete.
Ganz im Gegensatz dazu hatte Herr Seibold sehr klare Vorstellungen, die er uns auch unmissverständlich mitteilte. Dabei vergaß er jedoch nie, uns zwischendurch immer wieder zu Höchstleistungen zu motivieren. Beispielsweise mit dem allseits bekannten Satz „wenn`s sogar die Bratschen können“ oder mit aufmunternden Worten wie „dann geht‘s doch ins Vororchester“.
Doch wir wissen ja alle, dass wir uns zumindest auf eine Person immer verlassen können. Sogar wenn aufgrund unvorhergesehener Komplikationen unser Leiter verhindert ist, können wir immer voller Stolz auf die Unterstützung dieses Top-Violinisten hoffen, der einfach jede Situation meistert.
„Thomas, wir wissen was wir an dir hatten!“
Allgemein bleibt zu den Proben festzuhalten, dass der „Esprit“ der Gruppe doch sehr durch äußere Einflüsse (Schlafdefizit, Sauerstoffmangel etc.) beeinträchtigt wurde.
Dies machte sich auch beim Konzert am Mittwochabend, das aufgrund der strikten Geheimhaltung des deutsch-französischen Orchesteraustauschs eher mäßig besucht war, bemerkbar.
Jedoch verflog die anfängliche Nervosität durch die tatkräftige Unterstützung von Frau Weinberger an der Violine und Herrn Seibold an der Viola, wodurch das musikalische Niveau, unter anderem durch „vorteilhaftere“ Striche, nicht unbeträchtlich angehoben wurde.
Aufgrund des Fehlens von „Wuffi“ (=Tomate zur besseren Kommunikation!?) ließ die Teilnahme an den Orchesterproben von französischer Seite etwas zu wünschen übrig. Somit war die Stückauswahl mit französisch-deutscher Zusammenarbeit eher spärlich, Solostücke und Kammermusik waren dafür umso mehr vertreten.
Die in mühevoller Probenarbeit gemeinsam erlernten Lieder „Belle, qui tient ma vie“, „Air breton“ und „Bist du ned bei mia“) wurden beim Konzert nicht von allen ganz mühelos bewältigt….
Letztlich war - sowohl bei den Proben als auch beim Konzert - von grandios, über ganz nett, bis hin zu fragwürdig alles dabei.
Fazit:
wohl jeder ist auf seine Kosten gekommen und vermissen möchten wir diese Erfahrung auf keinen Fall!
Vielen Dank!
Kultur und mehr ….
Außer ständig zu proben (vgl. Bericht …) haben wir natürlich auch viele andere Dinge unternommen. Zum Beispiel durften wir am Montagnachmittag unter der fachkundigen Leitung von Frau Beuchert die Stadt besichtigen. Um 14 Uhr sind wir Richtung Kathedrale aufgebrochen. Eine riesige Kirche im gotischen Stil, die durch die roten Außentüren teilweise aussieht wie ein Märchenschloss. Der „Orgelmeister“, der gerade einer Gruppe die Kathedrale erklärte, kündigte für das Ende seiner Führung ein Orgelkonzert an, zu dem wir dann wieder in der Kirche sein wollten. In der Zwischenzeit besuchten wir das „Chateau de la Bretagne“. Von oben hat man einen sehr guten Ausblick auf den renovierten Burggraben und ein altes Firmengebäude, das aussieht wie eine Moschee. Voll Erwartung kehrten wir dann wieder zur Kathedrale zurück, um dem „wunderschönen“ Orgelkonzert zu lauschen, das aus Variationen über „Amazing grace“ bestand ….
Auf dem Rückweg zur Schule machten wir noch einen Abstecher zur besten Eisdiele von Nantes, ein versöhnlicher Abschluss eines doch recht anstrengenden Nachmittags!
Machines de l’Ile
Am Dienstagnachmittag besuchten wir die „Machines de l’Ile, ein Projekt, das sich darauf fokussiert hat, aus alten mechanischen Bestandteilen und Holz „Tiermaschinen“ zu entwickeln. Das Besondere daran ist, dass Personen verschiedene Hebel und Knöpfe betätigen können und die Tiere zum Leben erwachen. In den alten Werfthallen werden zur Zeit eine Meerschlange, ein Tiefsee-Leuchtfisch, ein Tintenfisch, eine Muschelkutsche und vieles mehr ausgestellt. Absolutes Highlight war das Sturmschiff, in dem Frau Beuchert, Frau Weinberger und Herr Seibold ordentlich nass wurden. Das größte Objekt ist bis jetzt der 12 Meter hohe, 8 Meter breite und 50 Tonnen schwere Elefant, der bis zu 49 Passagiere aufnehmen kann und Wasser aus seinem Rüssel spritzt.
Ein zukünftiges Projekt ist ein Riesenkarussell (25 Meter hoch), das in Meeresboden, Tiefseegraben und Meeresoberfläche aufgeteilt sein wird und auf dem 35 „Tiere“ Platz finden sollen.
Musée Jules Verne
Am späteren Mittwochvormittag (nach einer weniger schlimmen Orchesterprobe ..) besuchten wir das Museum, das dem Leben und Werk des berühmten französischen Fantasy-Autors Jules Verne gewidmet ist. Da es im Museum nur französisch-sprachige Informationen gab, war es ein großes Glück, dass die ehemalige Deutschlehrerin Martha Willmann mit dabei war, die uns interessante Dinge zu erzählen wusste und in einem der Bücher von Jules Verne sogar eine Stelle gefunden hatte, in der Orte wie Straubing, Passau usw. vorkommen….
Zu Jules Vernes bekanntesten Romanen zählen „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“, „20000 Meilen unter dem Meer“ und „In 80 Tagen um die Welt“. Die Szene, die zu der Wette führt und somit Auslöser dieser Reise wird, lasen wir mit verteilten Rollen. Das Museum war sehr gut aufgebaut und verfügte am Ende sogar über ein kleines Kino. Wir wissen nun alle ein wenig mehr über Jules Verne und falls die Lektüre mal ausgehen sollte gibt es genug Bücher von ihm.
Auf den Museumsbesuch folgte dann der heißersehnte „freie Nachmittag, an dem endlich einmal ausgiebig geshoppt werden konnte!
Gemeinsamer Ausflug nach Guerande und St.Nazaire
Nach den Strapazen des Konzerts am Mittwochabend führte uns der abschließende Tagesausflug an die Atlantikküste. Trotz der sehr strengen Sitten am „Clem“ waren doch viele unserer französischen Austauschpartner mit dabei. Auf Grund von Verpflegungs-problemen (die Lunchpakete für die französischen Schüler waren nicht rechtzeitig fertig) starteten wir mit einer halbstündigen Verspätung und quälten uns erst einmal durch den morgendlichen Verkehrsstau von Nantes (viele Baustellen …). Auf der rund einstündigen Fahrt nach Guerande wurde sowohl das mittlerweile bei einigen ganz erhebliche Schlaf-defizit abgebaut, ausgiebig geratscht, oder Geld in Form eines „Schafkopfs“ verdient.
Nach der eher kalten Besichtigung des kleinen alten Stadtkerns wärmten sich viele bei einer Tasse Kaffee oder Kakao wieder auf. Anschließend fuhren wir weiter zum „Maison des paludiers“. Dort bekamen wir einen ausführlichen Bericht über die körperlich anstrengende Arbeit der „Salzgärtner“ und die Gewinnung von Salz aus dem Meerwasser. Ein beeindruckender Film vertiefte das Ganze noch einmal. Danach konnte man sich gegen ein „kleines Entgelt“ mit einem Säckchen „fleur de sel“ eindecken.
Gegen Mittag trafen wir dann in St.Nazaire ein, eine Stadt, die am Ende des 2.Weltkriegs fast vollständig zerstört worden war. Während der fast zweistündigen Mittagspause war Zeit die monumentalen U-Boot Anlagen und Bunker zu besichtigen, die die Nationalsozialisten dort errichtet haben und die heute noch Zeugnis ablegen von deren Größenwahn.
Anschließend besichtigten wir gemeinsam ein Museum, das sich in einem der Bunker befindet. In diesem Museum der etwas anderen Art wird die Welt der großen Ozeandampfer wieder lebendig. Es zeigt das Leben der Passagiere und der Besatzung an Bord der großen Transatlantikschiffe „Normandie“ und „France“. Sehr beeindrucken war für uns die äußerst authentische Atmosphäre einer sternklaren Nacht auf dem Außendeck, sowie die originalgetreue Evakuierung mit einem Rettungsboot am Ende der Führung.
Danach ging es mit dem Bus wieder zurück in unsere Ersatz-Heimat Nantes.
Trotz des „besten“ bretonischen Wetters ein ereignisreicher und kurzweiliger Tag!!
Familien in Frankreich
Bei den meisten war die Aufregung sehr groß, als es endlich losging nach Nantes, da niemand seine Gasteltern kannte und alle auf das Beste hofften. Doch wir wurden alle sehr herzlich willkommen geheißen. Alle Eltern waren sehr zuvorkommend, hilfsbereit und um unser Wohlbefinden bemüht. Wir wurden jedoch überrascht – meistens positiv – was die Gewohnheiten anging: in den meisten Haushalten gab es z.B. keinen Föhn; beim Frühstück stand nur eine Schüssel voll Tee auf dem Tisch und nirgendwo ein Teller oder etwas in der Art; es gab sehr viel Süßes zu Essen und die meisten haben wohl ein paar Kilo zugenommen. Das Abendessen wurde meistens auch später als in Deutschland eingenommen, wie es bei einer Familie der Fall war, die dann erst um 22.00 Uhr aß. Doch alle haben unsere Sonderwünsche beachtet und z.B. auf Vegetarier Rücksicht genommen. Was auch sicher nicht selbstverständlich ist, dass fast jeder ein eigenes Zimmer hatte und manche sogar ein eigenes Bad ! Auch wurden alle Busfahrkarten für uns bezahlt. Im Großen und Ganzem sind wir alle sehr glücklich und dankbar für die Fürsorge, die wir in dieser Woche erfahren haben.
Freizeit
Die Freizeitgestaltung in Nantes war bei den einzelnen Schülern recht unterschiedlich. Jedoch beschränkte sich das Abendprogramm wegen der Vollzeitbeschäftigung der Gasteltern und die zahlreichen Hausauf-gaben unserer „correspondents“ auf ein gemeinsames Abendessen. Dies war allerdings sehr lang, ausgiebig und bestand aus mehreren Gängen. Dabei blieb viel Zeit zu reden und zu erzählen, was es Neues gibt.
Doch am Wochenende wurden die Unternehmungen vielseitiger. Die meisten der Austauschschüler (und alle Lehrer!) durften das sonnige Wetter am Meer genießen und sich in den Atlantik stürzen.
Da in Nantes gerade „Dultzeit“ war, besuchten auch viele diese. Sie ist genauso aufgebaut, wie wir sie uns vorstellen, nur ohne Bierzelt! Aber die „Dult“ war ja auch nicht zum Feiern da, denn dafür gab es ja genügend Bars und Konzerte, die viele von uns besuchten.
Schüleraustausch Frankreich 2007
Paris
Samstag, 20.10.
Inmitten der Nacht quälten sich 17 Mädchen und 5 tapfere
Männer aus den Betten, um frisch und munter ihre Reise nach Paris
anzutreten. Nachdem der versäumte Schlaf nachgeholt worden war,
durften wir zum Leidwesen der weibliche Teilnehmer " Casino Royale"
"genießen" ( DANKE Herr Weiß!). Um 16.00 Uhr besichtigten
wir die Krönungskathedrale der französischen Könige in
Reims. Um 20.00 Uhr kamen wir schließlich am Hotel Sibour an und
konnten unsere Zimmer beziehen. Anschließend suchte der
Großteil die nahegelegene Piano- Bar auf und aß Moules
frites, während im Hintergrund ein Pianist fröhlich klimperte.
Sonntag, 21.10.
Mit einer Stadtführerin an Bord unternahmen wir am ersten Morgen
in unserem Bus eine Rundfahrt durch Paris, um einen ersten
Überblick über die Stadt zu bekommen. Nach der Mittagspause
im Restaurantviertel Quartier Latin fuhren wir gemeinsam mit der Metro
zum Montmartre, um Sacre-Coeur zu besichtigen. Allerdings waren die auf
den Treppen dargebotenen Gesänge und Tänze weitaus
amüsanter. Wir streiften noch etwas durch das Viertel und machten
uns dann auf den Weg zum Eiffelturm, um bei Sonnenuntergang die
wundervolle Aussicht und die strahlend blauen Augen eines schwulen
Franzosen, welche zur vollen Stunde mit dem Eiffelturm um die Wette
glitzerten, zu genießen. Die Abendgestaltung fand mit zahlreichen
Flaschen Wein im Hotel statt.
Montag, 22.10.
Trotz allem standen wir um 9.00 Uhr alle munter vor dem Louvre. Nachdem
wir den berühmten Kunstwerken ausreichend Respekt gezollt hatten,
machten wir uns zur Bootsfahrt auf der Seine auf. Die
größten Vorzüge dieser Fahrt waren die Entspannung
für die Füße und die Sprachvielfalt des Audioguides.
Ungewöhnliche Textsicherheit bei dem Chanson "Oh, Champs-
"Elysees" ließ unsere reinen Stimmen lautstark durch das Boot
schallen, wobei Frau Grobauer wohl die Einzige war, die wirklich
wusste, was sie sang. Mit der Erholung für die Beine war es
schnell vorbei, da wir uns nun nach La Defense und den Champs- Elysees
aufmachten. Wir flanierten um den Arc de Triomphe herum und wurden
anschließend in den Abend entlassen.
Dienstag, 23.10.
Kirchentag! Saint Denis, Notre- Dame und Sainte Chapelle konnten unsere
müden Geister nur zu begrenzter Euphorie bewegen, jedoch erregten
die Königsgräber und die bunten Glasfenster trotzdem einige
Bewunderung. Spannender war das ehemalige jüdische Viertel Le
Marais mit seinen vielen kleinen Geschäften und Cafes. Am Abend
besuchte die "Elite" ( Französisch-LK) die Comedie Francaise und
sah mit vollem Textverständnis "le malade imaginaire". Der Rest
der Gruppe dehnte die Shoppingtour noch bis in die Nacht hinein aus.
Mittwoch, 24.10.
Obwohl wir etwas unter Informationsüberschuss unserer
Stadtführerin litten, bewunderten wir die pompöse Pracht der
Königssäle von Versailles. Der Nachmittag war zur freien
Verfügung und so erkundete jeder auf eigene Faust die Vielfalt der
französischen Hauptstadt. Abends genossen die Einen das Musical
"König der Löwen" und die Anderen amüsierten sich in der
Metro. Pünktlich um Mitternacht erreichten die spanischen,
russischen und französischen Rückmeldungs-Liebesbriefchen
Senor Pablo Blancos Zimmer.
Donnerstag, 25.10.
Den Vormittag widmeten wir der klassischen Moderne im Musee
d’Orsay und den Nachmittag Napoleons monumentaler Grabstätte
und dem Hotel des Invalides. Unseren letzten Abend mit um eine Stunde
verlängertem Ausgang verbrachten wir alle gemeinsam im Hard Rock
Cafe.
Freitag, 26.10.
Am Morgen besuchten wir auf dem Friedhof Pere Lachaise die Gräber
einiger Berühmtheiten, darunter Jim Morrison, von dem Herr
Weiß nach wie vor so beeindruckt ist, dass er ihn sogar auf der
Brust trägt. Den Abschluss unseres ausgefüllten Programms
bildete das Museum moderner Kunst im Centre Pompidou. Während der
Großteil die Kunst genoß, nutzten einige die
gemütlichen Ledercouchen des Museums zur Mittagsruhe. Bevor wir
die Heimreise antraten, sangen wir mit einem Abschieds- Crepe im Bauch
noch ein letztes Mal laut "Oh, Champs- Elysees".
Ein dickes MERCI an Frau Grobauer und Herrn Weiß, die die Woche in Paris mit der abwechslungsreichen Gestaltung des Programms und ihrer Urlaubsstimmung für uns unvergesslich machten!