Wirtschaft




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Hans Lindner Stiftung unterstützt Unternehmensgründungen im Rahmen des P-Seminars
 

Brainstorming
Bei der Prämierung durch Christian Schläger und Stefanie Lindner (von links) vom Hans Lindner Institut strahlten (ab 3. von links) Raphaela Dichtl, Katrin Hubertus, Nadine Schraml, Ina Pieknik und Susanne Hasmaier vom Team „Brainstorm“ des Auersperg-Gymnasiums Passau Freudenhain über ihren ersten Platz. – Foto: cm (PNP 28.01.2012)


Seit dem Schuljahr 2009/10 haben die Gymnasien Ostbayerns im P-Seminar des Hans Lindner Instituts einen starken Partner in Sachen Studien- und Berufsorientierung. P-Seminar steht für Projekt-Seminar zur Studien- und Berufsorientierung. Der Inhalt ist ähnlich dem von "Ideen machen Schule". Schüler finden sich in Teams zusammen und überlegen sich eine zündende Geschäftsidee, erstellen Gründungskonzepte. Statt auf der Bühne stellen die potentiellen Nachwuchsunternehmer und Führungskräfte das Ergebnis ihrer Arbeit von neun Monaten im Form einer Messe auf Schloss Mariakirchen vor. 123 Schüler in 25 Teams von acht niederbayerischen Gymnasien stellten sich den Herausforderungen des aktuellen Wettbewerbs und bewiesen wirtschaftliches Denken und Handeln. Ausgerüstet mit den besten Erfolgswünschen aus den Grußworten von Stephanie Lindner, Bürgermeister Alfons Sittinger und Christian Schläger von der Hans Lindner Stiftung, selbstbewusst und mit viel Wissen bestückt, standen sie an den kreativ gestalteten Ständen den vier Jurorenteams Rede und Antwort. Angesichts der überzeugenden Vorträge und des akribisch und ansprechend vorbereiteten Werbematerials stand die Jury mit Vertretern aus Banken, Wirtschaftsförderung, Steuerberatern und Rechtsanwälten, der IHK und der Hochschule Deggendorf vor keiner leichten Aufgabe. Punktgleich belegten die Teams "renew & use" vom Gymnasium Dingolfing und "I Care for you" vom Veit-Höser-Gymnasium Bogen Platz vier. Einmal mehr erfolgreich im Wettbewerb mit anderen Schulen bewiesen sich die Schüler vom Karl-von-Closen-Gymnasium Eggenfelden. Mit ihrem Unternehmen "COM+" zum Herstellen und Versenden von PCs nach Kundenwunsch kamen Franz Dirowtz, Florian Angelsperger, Maximilian Heinrich und Johannes Müller samt Betreuungslehrer Tobias Birchinger auf Platz drei. Ein Fitnessstudio, in dem man mit Hilfe der Ausdauergeräte nicht nur seine eigene Energie verbrauchen, sondern zugleich Strom erzeugen kann, brachte dem Team "Die Philosophen" vom Auersperg-Gymnasium Passau Freudenhain Platz zwei. Vom derselben Schule jubelte das Team "Brainstorm" über den Sieg. Die jungen Damen im schwarz-roten Outfit begeisterten mit "GAF – Golden Ages Fashion", einem Bekleidungsservice für Personen ab 40 Jahren. Was sich beim Rundgang durch die Messestraße bereits abzeichnete, wurde am Ende der drei Stunden Realität: der Siegpreis für den besten Stand ging an die jungen Leute vom Team "Veganethik" des Veit-Höser-Gymnasiums Bogen. Sie brutzelten nicht nur live für ihr veganes Restaurant mit Shop, dass allen das Wasser im Mund zusammenlief, sondern bewiesen mit der Fülle von Kostproben, dass auch vegane Speisen himmlischen Genuss bedeuten können. Am Wettbewerb hatten teilgenommen das Gymnasium Dingolfing (3), das Auersperg-Gymnasium Passau Freudenhain (2), das Karl-von-Closen-Gymnasium Eggenfelden (3), das Hans-Leinberger-Gymnasium Landshut (6), das Gabelsberger-Gymnasium Mainburg (3), das Gymnasium Vilshofen (2), das Veit-Höser-Gymnasium Bogen (3) und das Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf (3).  − cm (PNP 28.01.2012)




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"Berufswahl Siegel" - Auszeichnung für das Auersperg-Gymnasium

Wirtschaftssiegel
„Eine gute Ausbildung ist die beste Medizin gegen Arbeitslosigkeit“
PNP-Bericht vom 19.03.2011 von Sandra Schülein
 Die vierte Ausbildungsmesse sei eine beachtliche Plattform für die Jugend in der Region. Mit diesen Worten lobte OB Jürgen Dupper die Messe bei der gestrigen Eröffnung. „Mit der Veranstaltung setzen wir in der Region ein klares Signal: Wir legen die Hände nicht in den Schoß. Wir machen deutlich, was wir können und wir waren es immer gewohnt, hart zu arbeiten.“
 Über rund 180 Berufsfelder können sich die Jugendlichen in der Dreiländerhalle informieren. Die Messe, die unter dem Motto „Ausbildung sichert Zukunft“ steht, ist mittlerweile die drittgrößte Ausbildungsmesse in Deutschland. Junge Menschen können sich über Berufe in der Region informieren, Erfahrungen sammeln und Kontakte schließen. Die Messe soll Perspektiven und Alternativen öffnen. Ziel ist es, den Jugendlichen Lust auf Arbeit zu machen, sie sollen wissen, wo sie nach der Schule hinwollen. „Die Messe ist zum einen ein steter Beweis, welch gutes Netzwerk für Bildung wir in der Region haben, und zum anderen ein Schaufenster der Betriebe“, so Dupper.
  Dr. Klaus Stein, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit in Passau, weiß als Veranstalter, dass „gute Arbeitsmöglichkeiten in der Region das beste Rezept gegen den demographischen Wandel sind“. Stein legt den Jugendlichen ans Herz: „Eine gute Ausbildung ist die beste Medizin gegen Arbeitslosigkeit“.
 Zum ersten Mal wurde auf der Messe das Berufswahl-Siegel von der Bundesarbeitsgemeinschaft Schule Wirtschaft verliehen. Insgesamt sechs Schulen wurden damit ausgezeichnet. Denn sie haben nachweislich ihre Schüler bestmöglich auf das spätere Berufsleben vorbereitet. Unter anderem durch Netzwerke zur Wirtschaft, Praktika und Bewerbungstrainings leisteten diese Schulen einen guten Beitrag zur Berufsorientierung der Schüler.
  Das Auersperg-Gymnasium ist als erstes Gymnasium in Bayern mit dem Berufswahl-Siegel ausgezeichnet worden. „An diesem Gymnasium gibt es eine große Bandbreite an Projekten und es wird ein enger Bezug zur Praxis hergestellt. Die Schule besitzt ein großes Netzwerk an externen Partnern“, sagt Thomas Leebmann, Vizepräsident der IHK Niederbayern in Passau, über das Engagement des Gymnasiums zur Berufsorientierung der Schüler. Aus Passau wurde das Siegel auch an die Volksschule St. Nikola, die Gisela-Realschule und die Columba-Neef-Realschule verliehen, des weiteren noch an die Alfons-Lindner-Schule in Tiefenbach und die staatliche Realschule in Bad Griesbach. „Diese Schulen zeichnen sich durch eine Reihe von Eigenschaften aus, die es wert sind zu ehren“, sagt Rudolf Ramelsberger, Vorstandsmitglied des Wirtschaftsforums Passau.
(Laudatio zum Herunterladen  *.pdf)




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Auersperg-Gymnasium besucht Seaquist Closures Löffler
Seaquist  Seaquist2

Im Rahmen des Wirtschaftsunterrichts besuchte die Klasse 9b des Auersperg-Gymnasiums in Begleitung ihrer Lehrerin Frau Eisenreich das Freyunger Unternehmen „Seaquist Closures Löffler GmbH“, welches Teil des amerikanischen Aptar-Konzerns ist und vorrangig Kunststoffverschlüsse herstellt. Neben einer ausführlichen Werksführung konnten die Schüler wichtige Informationen zum Thema Ausbildung und Bewerbung mit nach Hause nehmen.

Die Schüler und Schülerinnen wurden vom Werksleiter, Herrn Schmidhuber, willkommen geheißen. Weiter durchs Programm führten der Personalleiter, Herr Evenari, sowie Frau Wöhrl, die Ausbildungsleiterin.
Eine beeindruckende Vorstellung des Unternehmens hatten zwei Auszubildende, die sich erst im ersten Lehrjahr befinden, erarbeitet und präsentierten den Schülern in einer PowerPoint-Präsentation die wichtigsten historischen Eckpunkte und Fakten. Vom Familienbetrieb, der 1946 durch das Ehepaar Hermine und Salek Löffler gegründet wurde, entwickelte sich das Unternehmen unter der Führung des Sohnes Hermann Löffler sukzessive zu einem global tätigen Konzernunternehmen, integriert in die Aptar Gruppe. Mittlerweile verfügt Aptar über 50 Produktionsstandorte in 19 Ländern und vier Kontinenten.
Die Verschlüsse werden für die Marktfelder Nahrungsmittel und Getränke,  Körperpflege und Haushalt  konzipiert, wobei Nestle, Adelholzener oder Henkel mit Schauma wichtige Abnehmer sind. Der erste Großkunde des Unternehmens war Beiersdorf mit Nivea in den 50er Jahren.
Nach diesem sehr informativen Teil hinterließ eine Führung durch das ganze Werk einen nachhaltigen Eindruck. Es war sehr spannend, in die Abteilungen Werkzeugbau und Fertigung mit all den großen Produktionsmaschinen und der neuen Produktionshalle sowie in  den Bereich Qualitätsprüfung hineinzuschnuppern.
Besonders lohnend waren für die Schülerinnen und Schüler die Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten bei Seaquist Closures. Die Azubis selbst stellten die technischen und kaufmännischen Berufe vor, die im Unternehmen angeboten werden. Ergänzend gaben der Personalleiter und die Ausbildungsleiterin wertvolle Details zu  Einstellungsvoraus-setzungen, Relevanz der Zeugnisse sowie  spezielle Tipps zum Verfassen einer Bewerbung an die Schüler weiter.






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Hauptversammlung der Schülerfirma FFDA am Freitag, dem 12.02.2011
(PNP Artikel vom  16.02.2011)

Junior

Die Schüler der 8c des Wirtschaftszweigs des Auersperg-Gymnasiums haben das Schulunternehmen „Freudenhain Fire Design Agency“ gegründet. FFDA, wie sie ihre Firma kurz nennen, bringt Holzfackeln, Design-Ordner und Teelichtständer auf den Markt. Damit nimmt erstmals eine 8. Klasse der Schule am Junior Kompakt Projekt des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln teil, um wirtschaftliche Abläufe zu üben.
"Es begann mit der Geschäftsidee", erzählte Vorstandsvorsitzender Fabian Kugler (8c), der auf der Hauptversammlung Gästen und Aktionären, darunter der Tittlinger Bürgermeister Waldemar Bloch, das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern präsentierte. Die Produkte von FFDA zeichneten sich durch Naturoptik aus. Die Firma bestehe aus Marketing- und Finanzabteilung, Buchhaltung und Produktion. An drei Projekttagen beschäftigten sich die Schüler mit Organisation, Werbung, Einkauf, Finanzen und Fertigung.
 „Was kommt gut an, lässt sich gut verkaufen und gibt es noch nicht?“, fragte Marketingleiterin Hannah Birndorfer. Ihr Team testet Verkaufsstrategien, betreibt Design und Marktforschung. Holzfackeln würden schön aussehen, viele Altersgruppen ansprechen, seien handgemacht und ein Naturprodukt. Während der Projekttage entwarfen die Jungunternehmer ein Logo, das eine große Flamme mit den Buchstaben FFDA zeigt. Es symbolisiere, „dass alle Produkte mit Feuer zu tun haben“, erläuterte Hannah Birndorfer. Sie kreierte mit Mitschülern Visitenkarten, Plakate und Website, die unter www.feuer-freudenhain.de.tl zu besuchen ist.
  Die Schüler fertigten neben Holzfackeln und Design-Ordnern auch Teelichthalter in Sternenform aus Holz. Sie verkauften ihre Produkte am Christkindlmarkt in Tittling, nahe an der Fertigungsstätte, der Werkstatt der Familie Kugler in Tittling. „Wie am besten Gewinn zu erzielen ist“ fand Produktionschefin Madeleine Ebner heraus.
 Die jungen Wirtschaftler planen Flyer, Plakate und Verkaufsaktionen am Tag der offenen Tür des Auersperg-Gymnasiums am Freitag, 25. Februar. Ihre Erzeugnisse wollen sie künftig auch in Gärtnereien und Geschäften in Kommission verkaufen. Aufgrund von Schulaufgaben bleibe allerdings nicht so viel Zeit für den Verkauf, sagte Hannah Birndorfer.
 FFDA habe 750 Euro an Einnahmen aus Förderscheinen (Aktien) der Eltern und 461 Euro aus Verkaufserlösen erzielt, rechnete Jordan Höhn von der Finanz- und Verwaltungsabteilung vor. Der Stundenlohn der jungen Mitarbeiter beträgt 25 Cent. Die Ausgaben hielten sich mit 322,72 Euro in Grenzen. Protokolle und Berichte über die Fortschritte der Firma, die derzeit über ein Gesamtvermögen von 963,63 Euro verfügt, muss die FFDA an das Institut in Köln schicken. Es spiele Staat und treibe die Steuern ein, sagte Jordan Höhn.
 „Ich ziehe meinen Hut davor, was ihr leistet“, lobte Schulpatin Michaela Reinhardt, die seit zehn Jahren Gründungsprojekte leitet. Bislang sei die Teilnahme nur 10. und 11. Klassen möglich gewesen. Mit Junior Compact könnten auch Achtklässler ihr Talent als Unternehmer zeigen. „Es ist wichtig, dass der Wirtschaftszweig Marken im Schulalltag setzt“, sagte stv. Schulleiter Vitus Donaubauer.
 Die Schüler lernten den Umgang mit Fachbegriffen wie Umsatzmaximierung. Sie trainierten unternehmerische Eigenschaften wie Kreativität, Selbstbewusstsein und Belastbarkeit, stärkten ihre Sozialkompetenzen wie Konfliktbewältigung, Team- und Kommunikationsfähigkeit. Das Wichtigste sei, sie auf das Leben vorzubereiten, „damit sie später mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen“. Die Schulfirma schweiße die Klasse zusammen, bestätigte Hannah Birndorfer.



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Weil die Zukunft vor dem Abitur beginnt: Studien- & Berufsorientierung im Rahmen des P-Seminars:

    der GEVA-Test des Logo
               
 GEVA1       GEVA2         
Auch in diesem Schuljahr haben wir unseren Schülerinnen und Schülern angeboten, im Rahmen des P-Seminars an dem anerkannten Eignungs-Test zur Berufswahl teilzunehmen. Der Eignungstest Berufswahl (EBW) zeigt den Teilnehmern, wo ihre beruflichen Interessen liegen und welche Berufe zu ihren Stärken passen.

Im Unterschied zu anderen Tests ermittelt der EBW nicht einfach Berufe, die Ihnen Spaß machen würden. Er prüft auch berufsrelevante Bereiche:

•    Allgemeinwissen
•    Konzentrationsleistung 
•    Mathematische Fähigkeiten 
•    Räumliches Vorstellungsvermögen
•    Rechtschreibung
•    Schlussfolgerndes Denken
•    Sprachliches Verständnis
•    Technisches Verständnis
•    Textverständnis

Die Ergebnisse werden mit den Anforderungen hunderter Berufe verglichen. Die Teilnehmer bekommen so Berufsvorschläge, die optimal zu ihnen passen, und Tipps für die nächsten Schritte der Berufswahl.


Die Durchführung dieses 3-stündigen Tests, den man auch als einzelne Person, allerdings zu wesentlich höheren Kosten, absolvieren kann, erfolgte an zwei Nachmittagen in drei Gruppen.

Das Ergebnis erhalten die Teilnehmer einige Tage später: Eine persönliche, detaillierte schriftliche Testauswertung mit gut verständlicher und zielgruppengerechter Ergebnisdarstellung:

  • Wie stehe ich im Vergleich zu anderen gleichaltrigen Jugendlichen der gleichen Schulform (Wettbewerb) da?
  • Darstellung der beruflichen Interessenschwerpunkte, der persönlichen Verhaltenskompetenzen (Schlüsselqualifikationen) und des individuellen Leistungsprofils.
  • Welche Ausbildungsberufe und/oder Studiengänge passen zu meinem Testergebnis?
  • Wie geht es weiter?    

Wir werden versuchen, diesen Test auch in den kommenden Jahren unseren Schülerinnen und Schülern anzubieten, da er für die Berufswahl eine wesentliche Hilfe darstellt.

  • Test und Testergebnis als erster Schritt zur Motivation
  • Vorbereitung der Wahl von Vertiefungsfächern, Schulzweigen, etc. durch Testergebnis
  • Testergebnis von „neutraler“ Instanz (nicht Schule, nicht Familie)
  • Test als Training für Auswahlverfahren von Betrieben und Auswahlverfahren von Universitäten und (Fach-)Hochschulen
  • Unterstützung des Berufswahlprozesses durch gezielte Berufs und/oder Studienvorschläge



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Berufsberatung im Rahmen des P-seminars

Wirtschaft

Wege nach dem Abitur: Freudenhain macht seine Schüler fit

Die Schülerinnen und Schüler der Q 11 des Auersperg-Gymnasiums Passau Freudenhain hatten im Rahmen des P-Seminars einen Besuch von der Bundesagentur für Arbeit. Der Berufsberater für Akademiker und Abiturienten, Herr Thomas Scharinger (rechts), hat auf Einladung von Herrn Eisenreich  die Kollegiatinnen und Kollegiaten über die Möglichkeiten und Chancen nach dem Abitur informiert. Die Veranstaltung diente zur praktischen Ergänzung der Studium- und Berufsorientierung und zur ersten direkten Kontaktaufnahme zwischen den Schülerinnen und Schülern und dem Berufsberater der Bundesagentur für Arbeit. 



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Anhörung zur Zertifizierung für das Projekt "Berufswahl SIEGEL"

Bertelsmann

Wie kann die Schule ihren Absolventen helfen, einen Beruf zu ergreifen, der dem individuellen Profil des Schülers entspricht?

Dieser Frage wird schon seit Jahren am Auersperg-Gymnasium durch verschiedene Aktivitäten nachgegangen. Deshalb war es jetzt auch nicht schwer, sich für das Projekt „Berufswahl-SIEGEL“, das seit 2004 von der Bertelsmann-Stiftung unterstützt wird, zu bewerben. 

Das Netzwerk Berufswahl-SIEGEL ist ein bundesweites Projekt mit dem Ziel, Schulen bei Aktionen und Veranstaltungen, die der Berufswahlorientierung dienen, zu begleiten und ihr Engagement zu zertifizieren.

Die Anhörung für die Zertifizierung fand am Donnerstag, dem 20. Januar am Auersperg-Gymnasium statt. Eine Jury des Wirtschaftsforums Passau befragte sechs Schüler der Oberstufe sowie die Lehrer Matthias Seibold und Benedikt Eisenreich, die sich besonders um die Berufsorientierung am musischen und am wirtschaftswissenschaftlichen Zeig bemühen.

Falls die Jury grünes Licht gibt und unsere Schule weiterempfiehlt, wird die Verleihung des Zertifikats  am 18. März bei der Ausbildungsmesse in Passau bekanntgegeben.

Weitere Informationen






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Zweiter Platz beim Planspiel Börse

Planspiel Börse
Herbert Bachner, Renata Braun, Nicolas Weller, Thomas Markl, Patrick Weller, Claudia Breitenfellner

Das Team „Black Chips“ (Nicolas Weller, Thomas Markl, Patrick Weller) aus der Klasse 10b vermehrte sein fiktives Startkapital von 50.000 Euro beim Börsenspiel auf über 64.000 Euro und konnte daher von der Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Passau, Renate Braun, die Urkunden für den 2. Platz im Raum Passau entgegen nehmen. Mit auf dem Bild: Schulleiter Herbert Bachner und Betreuungslehrerin Claudia Breitenfellner.










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WIR GRÜNDEN EIN EIGENES UNTERNEHMEN

Planspiel Klasse 8e
Planspieltage der Klasse 8e in der Weihnachtswoche

Zwei Tage lang verwandelte sich das Klassenzimmer der 8e in ein Unternehmerbüro mit 15 Laptops. An diesen entwarfen die Jungunternehmer/-innen mit viel Ehrgeiz und Eifer Businesspläne – das sind Gründungskonzepte für ihre eigenen Unternehmensideen. Da wird ein seriöses Immobilienbüro erfunden, zahlreiche Designerideen umgesetzt und ein spezieller Kaffee für Familien konzipiert. Als kompetente Berater aus der wirklichen Wirtschaftswelt standen den Schülerinnen und Schülern  der Immobilienmakler Günther Resch und der Marketingexperte Marcus Palatzky zur Seite.
Die 10- bis 15-seitigen Arbeiten müssen bis zum 10.02.2010 beim Hans-Lindner-Institut abgegeben werden – also weiter fleißig ran an die Unternehmerarbeit!







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IHK Besuch

Im Rahmen des Seminars „Handel im Wandel“ besuchten die Schülerinnen und Schüler der Q11 des Auersperg-Gymnasiums Passau Freudenhain mit ihrem Seminarleiter Franz Kreilinger (links) die Industrie- und Handelskammer in Niederbayern. Der stv. Hauptgeschäftsführer Martin Frank (2. von links) und die Referentin für Standortpolitik Katharina Simmelbauer (rechts) informierten die Seminarteilnehmer über die Aufgaben und Tätigkeiten der IHK, über den Einzel-, Groß- und Außenhandel im Allgemeinen und speziell in Niederbayern sowie über die Standortentwicklung im Rahmen des Landesentwicklungsplans. Der Ausflug war eine sehr informative und interessante Bereicherung für das Seminar.   - red/Foto: privat

 







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Ideen machen Schule – Existenzgründungswettbewerb der Hans-Lindner Stiftung

Im aktuellen Schuljahr 2010/2011 beteiligen sich 11 Gruppen der Jahrgangsstufen 8 bis 10 am Existenzgründungswettbewerb „Ideen machen Schule“ (www.gruendungsspiel.de). Die Schüler erarbeiten dabei eigenverantwortlich ein Geschäftskonzept für ein neues Unternehmen und beschäftigen sich intensiv mit Fragen der Marktpositionierung, möglicher Wettbewerber, Marketing- und Vertriebsmaßnahmen sowie der rechtlichen Organisation und der Finanzierung. Rat holen sich die Schüler nicht nur bei Lehrern, sondern auch bei realen Unternehmen und Beratungsinstituten wie Banken oder Steuerberatern. Die Hans-Lindner-Stiftung unterstützt die Schüler bei dieser anspruchsvollen Aufgabe mit einem Leitfaden und prämiert die besten Konzepte. Abgabeschluss für die Gründungskonzepte ist der 10.02.2011. Bis dahin haben die Schüler noch viel zu tun! 

(PNP-Bericht vom 20.10.2010)

Folgende Schülergruppen nehmen am Existenzgründungsspiel 2010/2011 teil:


Teamname

Geschäftsidee

Teammitglieder

Jahrg.

Die dreisten Vier

Sportgeschäft mit Internetversand und Laden

Philipp Roderweis,
Toni Zitzelsberger,
Alexander Fenzl,
Benedikt Riedl

8

Die Freaks

Einzelhandel für Kleidung und Schuhe

Miriam Maier,
Katharina Mörtlbauer,
Elvira Ratzinger,
Miriam Brandtner

8

SVKS

High heels Schuhladen, insbes. Hausschuh-High heels

Verena Kinateder,
Sarah Herlt,
Katharina Hecht,
Sina Geisenberger

8

The fashion girls*

Gründung einer Modemarke für Mädchen und junge Frauen von 13-25 Jahren – dabei keine Verwendung von umweltbelastenden Stoffen

Eva Rehn,
Bernadette Krioß,
Theresa Kilian,
Silvia Spieleder

8

The Video Dogs

Viedo An- und Verkauf per Internet

Maximilian Grieger,
Alexander Paßberger,
Andreas Attenberger,
Philip Anetsberger

8

TF4 (The Fantastic Four)

Immobilienmakler für Objekte jeglicher Preisklasse (Luxus-, Mehrfamilien-, Miet-, und Einfamilienhäuser)

Florian Fuchs,
Ingo Zahlheimer,
Tobias Dersch,
Samuel Hemmerlein

8

 i  HELP

Professionelle psychologische Betreuung in schweren Fällen

Florian Kronawitter,
Matthias Kreuzer

9

Fashion socks

Strumpfhosen Spezialhandel

Marita Lohrmann,
Kathrin Roßgoderer,
Anna Neidlinger,
Florentina Czerny,
Johanna Rupp,

Laura Seidl

9

Jokajussy       

Mobiles Massagestudio – fährt zu Kunden nach Hause

Julia Brunthaler,
Johanna Wagner,
Katharina Hausmanninger,
Christina Baumann    

10

La comida bonita

Verkauf von gesundem und preiswertem Fastfood

Maxi Hierl,
Lukas Steinburg,
Sebastian Weikl,
Christoph Sedlberger,
Verena Schlattl,
Marcus Schmid

10

Maximiliane & Teresa

Planung und Organisation von individuellen Hochzeiten

Teresa Unfried,
Maximiliane Schwankl

10










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Das Fach Wirtschaft/Recht/Wirtschaftsinformatik ist am Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium ein Profilfach.

Der Unterrichtsschwerpunkt liegt auf der Vermittlung wirtschaftlicher und rechtlicher Grundlagen, um die komplexen Zusammenhänge der modernen Abläufe in unserer sozialen Marktwirtschaft zu begreifen.

In Wirtschaftsinformatik werden mit Hilfe der modernen Datenverarbeitung Grundlagen im Rechnungswesen, insbesondere die Bedeutung von Bilanzen, vermittelt.

 

Im Unterricht wird besonderer Wert darauf gelegt, durch Projekte, Präsentationen, Exkursionen und Gruppenarbeit die Theorie mit der Praxis zu verbinden.




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Planspiel Börse

Auch dieses Jahr herrscht wieder rege Teilnahme am Planspiel Börse. Schülergruppen aus den 9. und 10. Klassen können hier ihr Geschick im Umgang mit Geld erproben. Ein fiktives Startkapital soll möglichst gewinnbringend in Aktien verschiedenster Unternehmen oder in Wertpapiere investiert werden. Bis zu 200 Wertpapiere stehen zur Auswahl, die über das Online-Depot, das die Schülergruppen eröffnen, zu den tatsächlich herrschenden Kursen gehandelt werden können. Gewonnen haben die Teilnehmer, die zum Schluss den höchsten Depotwert oder den höchsten Ertrag mit nachhaltigen Wertpapieren erzielt haben.

Und so denken Schüler über das Planspiel Börse:

„Es macht Spaß, im Spiel die Realität ausprobieren zu können. Wenn wir mit unserem Depot Verluste erzielen, hat das keine negativen Konsequenzen, wir haben nicht wirklich Geld verloren.“

„Wir lernen den Umgang mit Aktien. Das hilft uns bestimmt, wenn wir später einmal tatsächlich Aktien kaufen. Denn wir wissen, dass wir dabei unser Geld vermehren, aber auch verlieren können.“

 „Vor allem im Bereich Teamwork lernen wir einiges dazu. Wir kaufen und verkaufen nur, wenn wirklich die gesamte Gruppe einverstanden ist. So müssen wir unsere Meinungen darlegen und abwägen, welche Investition am gewinnbringendsten ist.“

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Richter und Frenzel

Freudenhain zu Gast bei Richter & Frenzel
Im Rahmen des W-Seminars „Handel im Wandel“ besuchten Schülerinnen und Schüler der Q 11 des Auersperg-Gymnasiums Freudenhain die Niederlassung Passau der Sanitär- und Heizungsgroßhandlung Richter & Frenzel. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler des Seminars in Begleitung ihres Seminarlehrers Franz Kreilinger haben unter Leitung des Key-Account-Managers Adalbert Jungbauer einen kleinen Einblick in die Firmengeschichte, in das Managementsystem, den Aufbau und die Struktur des Unternehmens bekommen. Am Anfang der Besichtigung stand ein netter Empfang mit reichlich Verpflegung und einem Imagefilm zum Unternehmen. Danach folgte ein Vortrag über die Historie der von Emil Richter und Ernst Frenzel 1895 gegründeten GmbH & Co. KG und über die Expansion des hundertjährigen Traditionsbetriebs in ganz Deutschland bis nach Tschechien. Im W-Seminar „Handel im Wandel“ ist eine der grundlegenden Fragen, wie sich Handelsstrukturen, Management und der Aufbau von Unternehmen im Laufe der Zeit verändern. Deshalb erläuterte Adalbert Jungbauer auch einiges zum Thema Managementsystem, Aufbau und Struktur von Richter & Frenzel und wie es möglich ist, vielen tausend Kunden ein gleichermaßen breites wie tiefes Spektrum an Sanitäranlagen, Installation, Lüftungssystemen, Tiefbau, Werkzeugen und ein individuelles Leistungsangebot anzubieten. Zum Schluss durften die Schülerinnen und Schüler noch an einem praktischen Beispiel einen Terminauftrag schreiben und anschließend selbst im hauseigenen Warenlager, das nach dem Prinzip des „chaotischen Lagersystems“ geordnet ist, einige Artikel EDV-gestützt suchen. Insgesamt dauerte die Besichtigung zweieinhalb Stunden und war für die beteiligte Seminargruppe der Q11 eine interessante und abwechslungsreiche Alternative zum sonst meist theoretischen Unterricht.

Auersperg-Gymnasium Passau Freudenhain
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